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Existenzgründungskredit
Neben einem Businessplan muss ein Existenzgründer auch einen Kosten- und Finanzierungsplan aufstellen. Viele Gründerinnen und Gründer sind sich zu Anfang nicht darüber im Klaren, wie viel Geld sie wirklich benötigen, um die ersten Jahre zu überstehen.
Die Aufgabe von guten Gründungsberatern besteht unter anderem darin, Existenzgründer auf das Bankgespräch vorzubereiten.
Dazu gehört auch ein fundiertes Wissen über mögliche Existenzgründungskredite.
Mit ausgearbeiteten Tilgungsplänen und einem Gesamttilgungsplan an der Hand zeigt der Existenzgründer, dass er gut vorbereitet ist und über die möglichen Fördermittel für seine Existenzgründung Bescheid weiß.
Zinsgünstige Existenzgründungskredite sind das ERP-Kapital für Gründung, das so genannte Eigenkapitalhilfe-Darlehen (EKH) für Existenzgründer, freiberuflich Tätige und junge Unternehmer in der Gründungsphase und Nachrangdarlehen zur Eigenmittelverstärkung.
Der Mikrokredit und das StartGeld sind Existenzgründungskredite für Gründungen mit geringem Finanzbedarf.
In einigen Bundesländern gibt es zinsgünstige Kooperationsprogramme der Landesförderinstitute mit der KfW-Mittelstandsbank zur "Gründungs- und Wachstumsfinanzierung (GuW)".
Alle Programme tagaktuell finden Sie im Modul Informationsdienst unserer Beratungssoftware InvestInform.
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